beinahe Dauerpower mit "Windrädchen"

Durch mein kleines Wasserkraftwerk bin ich bereits mit der alternativen Erzeugung von Energie vertraut. Wasserkraft ist durch die Ausfallsicherheit und Konstanz die momentan einzige echte regenerative Energiequelle.
Bis mit "Power to Gas" die Speicherung von Solar- und Windenergie umgesetzt wird - bei Kraft-Wärmekopplung sind da 55% Wirkungsgrad machbar - besser als manche Übertragung oder Stillstand von Anlagen )
Viele Möglichkeiten gibt es ja aber ...... oft viel Überzeugungsarbeit nötig


Nun, da wir mal einen stationären Kran hatten entstand die Idee den Kranturm als Träger für eine kleine Windkraftanlage zu nutzen. Wie der Zufall so spielt, war der Kranturm noch nicht verschrottet. Damit entfallen zu größten Teil die Fundament und Turmkosten die den nicht allzu günstigen Standort wieder interessant werden lassen. Zunächst möchte ich jedoch die Windverhältnisse an der Turmspitze (immerhin 18 m) messen um über, mindestens ein Jahr, die Windverhältnisse aufzuzeichnen. Damit sollte doch eine wirtschaftliche Planung für eine kleine Windkraftanlage (Blattdurchmesser 3m bis 5m oder "Horizontalläufer") möglich sein.

Aktueller Fortschritt : Wetterstation gekauft - Windmessung läuft:

Kranturm01 Kranturm02

Anmerkung: nach Baurecht darf ich einen stationären Kran mit 31m Ausladung (auch über die Straße) aufstellen - aber nicht den Turm alleine, da dieser genehmigt werden muss. Das war der Anfang:

der liegende Turm


PS: eigentlich sollte jemand der nicht schwindelfrei ist, keinen Turm aufstellen  mmmmpffff...

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